|
Walt Weisse ist aus der deutschen Kynologie nicht mehr wegzudenken. Vielfältig – oft unbequem – sind und waren seine Aktivitäten. 1964 hatte er seinen ersten Boxer. Zusammen mit seiner Frau Olga züchtet er in Egling/Oberbayern unter dem international bekannten Zwingernamen "vom Vagantenhof" Deutsche Boxer und Mastini Napoletani. Bei den Boxern ist er inzwischen beim zweiten "R-Wurf" angelangt und bei den Mastini Napoletani fiel gerade der "Z-Wurf". 1974 machte er das Hobby zum Beruf: Seitdem leitet er die international frequentierte "Hundeschule Vagantenhof". Er war viele Jahre im Boxer-Klub e.V., Sitz München in fast allen Vorstandsämtern auf Gruppen- und Landesgruppenebene tätig. Sein Ruf als Kynologe bewirkte, dass er von Landes- und Bundesministerien und von Wissenschaftlern in viele Arbeitsgremien – oft als einziger Nichtakademiker – berufen wurde. Hardcover, 248 Seiten, zahlreiche Fotos
|